Nachgedacht & Aufgeschrieben // thoughts written down

3 verstörende Filme

Vor einer Weile habe ich mal eine Liste von Filmtiteln gemacht die mir immer wieder in mehr oder weniger vernerdeten Foren über den Weg gelaufen sind. Das meiste davon Filme an die man nicht ganz so einfach heran kommt. Bisher habe ich es geschafft 3 davon zu sehen. Noch auf der Liste stehen: Inferno of torture, Martyrs sowie Grave Encounters. Vermutlich wird sich die Liste eh wieder verändern, bevor ich aber die Gefühle zu den bisher gesehenen Filmen wieder vergesse möchte ich doch noch kurz was dazu teilen.

 

Platz 3: In my skin

Ok – hätte mir hätte jemand vorher gesagt (oder ich hätte einfach mal mehr als den Trailer angesehen) dass es sich dabei um einen französischen Film handelt, dann hätte ich ihn vermutlich nicht ausgeliehen. Dieser Film war nämlich sehr einfach und sogar ohne Altersbeschränkung über Lovefilm zu ordern.

Ich will jetzt auch nicht mehr verraten als schon in Reviews verraten wird – aber der Film ist auf eine sehr seltsame Art dem Horror Genre zuzuordnen. Eine Frau verletzt sich und findet Gefallen an der Verletzung da sie anscheinend so gut wie kaum Schmerzen spürt. So weit klingt das nicht mal sehr reisserisch, das Ausmaß der Selbstverstümmelung und der Verzehr des eigenen Fleisches erscheinen in den düsteren Bildern jedoch durchaus verstörend. Außerdem hört der Film einfach auf und hinterlässt diese widerwärtige Gefühl von „und jetzt?? was passiert denn jetzt?!“.

Durchaus sehenswert wenn man auf andere Filme steht. Ja, anders. Man möge ihn auch bitte nicht mit dem ebenso verstörenden aber künstlerisch weitaus reiferem Film „The skin I live in“ verwechseln.

http://www.youtube.com/watch?v=HP6Ro-Rwvl8

 

Platz 2. The human centipede. 

Es fällt mir ehrlich gesagt ein bisschen schwer, mich zwischen 1 und 2 zu entscheiden. Da aber der gleich folgende Film ein unglaubliches Ausmaß an Gewalt ist und selbst jedem hartgesottenem Blut-Film Fan die Magensäure hochtreibt kann ich nicht anders als the human centipede auf Platz 2 zu wählen.

http://www.youtube.com/watch?v=fCtRIxF746Q

Es beginnt wie ein harmloser Survival Horror Film mit 2 sich verlaufenden Amerikanerinnern die auf das Haus eines deutschen Arztes stoßen. Dieser hat einen Traum, nämlich the human centipede. Soweit ist die kranke Idee noch in Ordnung, die gewaltigen Bilder eiternder Wunden die Mund und Genitalien verbinden sind allerdings schon Ekel-Horror vom allerfeinsten. Besonders gewaltig eine Szene fast zum Schluss in der der vordere und hintere Teil des Tausendfüsslers stirbt (einer bringt sich um, eine verstirbt an einer Blutvergiftung) veranschaulicht den Überlebenskampf und die Auswegslosigkeit.

 

Platz 1. A serbian film

HOLY. SHIT.

Sehr selten, dass ich über einen Film so urteile. Eigentlich will und kann ich kaum etwas dazu sagen. Er ist ein Faustschlag. Etwas derartig grauenhaftes habe ich zuvor nicht gesehen. Wer sich an an die Reaktionen auf das Two Girls one Cup Video erinnern kann, dem sei ans Herz gelegt sich die Reaktionen auf diesen Film auf YouTube reinzuziehen. HOLY SHIT. 

Es sagt bereits eine Menge darüber aus, dass die Produzenten Probleme hatten den Film überhaupt zu veröffentlichen. Gezeigt wird in erster Linie das Revival eines ehemaligen Porno-Stars. Allerdings wollen die Macher des Films ihm nicht sagen, dass sie planen ohne sein Wissen und unter Zuhilfenahme etlicher Drogen einen Snuff-Film zu produzieren. Natürlich kursiert in diversen Foren auch die Vermutung, dass es sich dabei um einen echten Snuff-Film handelt. Es gibt definitv 3 Szenen in dem Film die einem extrem grenzwertig die Kotze nach oben treiben, an Abartigkeit wirklich nicht mehr zu überbieten. 

Abgelegt unter: Ok, ich habe ihn gesehen und will ihn niemals wieder sehen. 

http://www.youtube.com/watch?v=qWFZUbABRH4

Miss Mojo wünscht jedenfalls herrliches Gruseln, Ekeln und Würgen!

 

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